Eine Haushaltsauflösung beziehungsweise Entrümpelung fällt meist dann an, wenn die Betroffenen ihr Haus verkaufen oder in eine neue Wohnung ziehen wollen. Mit Laufe der Zeit kann sich einiges an Müll und nicht mehr genutzten Sachen ansammeln, sodass eine Entrümpelung notwendig wird. Heutzutage gibt es verschiedene Arten der Haushaltsauflösung. Welche es gibt und ob sich die Hilfe von einem Fachmann lohnt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Welche Arten von Entrümpelung gibt es?

1) private Entrümpelung
Die private Auflösung ist alles andere als leicht, dennoch wird sie von den meisten vorgezogen. Sie kostet viel Zeit, Kraft und eine gute Organisation. Mitunter handelt es sich hierbei um die günstigste Variante seinen Müll loszuwerden. Eventuell kann der ein oder andere Freund um Hilfe gebeten werden. Um die Übersicht nicht zu verlieren, sollte folgende Fragen gestellt werden: 

-> Wie lange benötigt die Entrümpelung?
-> Welche Möbelstücke müssen entsorgt werden?
-> Wo kommen die nicht mehr benötigten Gegenstände hin?
-> Wo können die Dinge verkauft werden?

2) Entrümpelung mit Container
Dann gibt es noch die Möglichkeit sein Zeug mithilfe eines Containers abholen zu lassen. Hierfür zuständig ist eine externe Firma oder Dienstleister, die sich um das Vorhaben kümmern. Allerdings wird hier nur der Container abgestellt und muss von den Privatpersonen selbst gefüllt werden. Abhängig von der Abfallart, muss der Müll getrennt werden. Gute Beispiele sind Bauschutt, Sperrmüll oder Sondermüll. 

3) Haushaltsauflösung durch Dienstleister
Die letzte Variante ist die wohl bequemste von allen. Hier kommen Dienstleister ins Spiel, die von Anfang an die Haushaltsauflösung unterstützen und anpacken. Zum Beispiel gibt es für eine Entrümpelung Duisburg zahlreiche Anbieter. Das kostet nicht nur Zeit, sondern erspart viel Kraft und Organisation. Wer nicht viel arbeiten möchte, für den ist es gut investiertes Geld. 

Welche Aufgaben können anfallen?
Bei einer Entrümpelung können die unterschiedlichsten Aufgaben anfallen. Dazu gehören: 

-> Möbel ordnen, auseinanderbauen und verstauen
-> Kleidung und anderen Abfall entsorgen
-> kostenloses Beratungsgespräch vor der Entsorgung

Speziell bei einer Wohnung ist nicht immer gleich ersichtlich, welche einzelnen Gegenstände entfernt werden müssen. Am Schluss entscheidet der Besitzer, was genau mit den Dingen passieren soll. Alternativ können sie an Freunde oder Bekannte weitergegeben werden. Kleidung zum Beispiel lässt sich an Hilfsorganisationen spenden. 

Fazit
Eine Entrümpelung in Duisburg und co. muss nicht immer mit viel Arbeit verbunden sein. Dafür gibt es spezielle Dienstleister, die einem dabei unter die Arme greifen. Die genauen Kosten hängen je nach Größe der Objekte ab. Wer kein Geld bezahlen möchte, der kann seine Wohnung oder sein Haus auch privat entrümpeln. Das erfordert allerdings deutlich mehr Aufwand, Kraft und Organisation. Spätestens beim Transport von großen Möbeln kann es schwierig werden. Ein erfahrenes Team kann die Entrümpelung ungemein erleichtern und Tipps für die richtige Entsorgung geben. Deswegen sollte sich jeder zwei Mal überlegen, welche Variante die beste für einen ist.